AVERY DENNISON Case Study
Effizienzsteigerung des Lade- und Palettierprozesses – im End-of-Line- Bereich in der Papierindustrie
Ein Fördersystem mit begrenztem Aktionsradius für Förderlinien, bei denen die transportierten Lasten einen Richtungswechsel erfordern.
Transportwagen sind für den horizontalen Transport von Ladungseinheiten zwischen verschiedenen Arbeitsstationen im Lager konzipiert. Sie sind sowohl in angetriebener als auch in nicht angetriebener Ausführung erhältlich. Sie eignen sich für den Materialtransport sowie für das Sortieren oder Verteilen von Fertigprodukten zwischen verschiedenen Bearbeitungslinien.
Unsere nicht angetriebenen Rollenbahnen sind für den Transport großformatiger Produkte ausgelegt. Sie kommen dort zum Einsatz, wo schwere Bauteile transportiert werden, und dienen zudem als Montageplätze oder als Endpuffer innerhalb von Fördersystemen.


Effizienzsteigerung des Lade- und Palettierprozesses – im End-of-Line- Bereich in der Papierindustrie


Verdoppelung der Effizienz des Systems zur Handhabung und Transport von Paletten aus allen Abfülllinien zum Lager


Wie man dank der Automatisierung der Produktionslogistik die höchste Qualität der an die Verbraucher gelieferten Milchprodukte aufrechterhält.
Ein Transportwagen ist ein Fördermittel für den innerbetrieblichen Transport, das die Beförderung von Paletten, Gebinden und schweren Lasten zwischen Lagerplätzen oder Produktionslinien optimiert. Die Lösung von Europa Systems operiert innerhalb eines definierten Anlagenbereichs und ermöglicht die Positionsänderung des Transportguts – insbesondere dort, wo verschiedene Abschnitte einer Prozesskette miteinander verknüpft werden müssen. Ein entsprechend konfigurierter Palettentransportwagen reduziert den manuellen Arbeitsaufwand und strukturiert den Materialfluss.
| Maximale Belastung | Gesamthöhe | Mindesthöhe | Maximale Länge | Anzahl der Förderer auf dem Wagen |
| bis zu 20 Tonnen | 3 000 mm | 300 mm | 6 000 mm | von 1 bis 4 |
Europa Systems entwickelt und liefert Transportwagen, die in Lager- und Produktionslinien integriert sind. Die Geräte werden hinsichtlich Belastung, Anzahl der Stationen, Art der Förderer und Art der Stromversorgung konfiguriert.
Sie dienen der Übergabe von Paletten und Gebinden zwischen Linien, der Materialsortierung, der Pufferbewirtschaftung sowie der Versorgung nachfolgender Prozessstationen.
Ein in die Linie integriertes Fahrzeug arbeitet in einem definierten Bereich und führt eine festgelegte Transferfunktion aus. Während sich ein AGV üblicherweise auf einer vorgegebenen Route bewegt, erfasst ein AMR die Umgebung und kann Hindernissen dynamisch ausweichen.
Zu den Vorteilen zählen kürzere Transferzeiten, weniger manuelle Arbeitsschritte, ein stabilerer Materialfluss, die Reduzierung von Stillstandzeiten sowie eine verbesserte Arbeitsergonomie.
Es sind Masse und Abmessungen der Last, die Anzahl der Ladepunkte, die erforderliche Leistung, die Flussrichtungen, der verfügbare Platz sowie die Art der Integration zu analysieren.
Ja, die Integration lässt sich im Rahmen der übergeordneten Automatisierungs- und Softwarearchitektur unter Verwendung geeigneter Datenaustauschschnittstellen realisieren. Der Umfang hängt von der Infrastruktur des Werks ab.
Der Preis wird individuell festgelegt. Er hängt von Tragfähigkeit, Abmessungen, Anzahl der Stationen, Ausstattung, Sicherheitssystem, Energieversorgung und Integrationsumfang ab.
Diese Lösungen kommen unter anderem in der Logistik sowie in der Lebensmittel-, Chemie- und Schwerindustrie zum Einsatz, ebenso wie in Betrieben, in denen Paletten oder große Gebinde transportiert werden.
Die Instandhaltung umfasst die Überprüfung von Mechanik, Antrieben, Fördersystemen, Sensoren, Sicherheitssystemen und der Stromversorgung. Die Wartungsintervalle hängen von der Betriebsintensität ab.
Sie können Hinderniserkennung, Licht- und Tonsignale, Arbeitsbereichsüberwachung sowie Funktionen zum Stoppen des Geräts bei Erkennung einer Gefahr nutzen.
Transportwagen für den innerbetrieblichen Transport können die Materialübergabe zwischen parallelen Linien, Montagestationen, Puffern und Bereichen für die Fertigwarenabnahme übernehmen. Das System ist in angetriebener oder nicht angetriebener Ausführung erhältlich und ermöglicht horizontalen Transport oder horizontalen Transport in Kombination mit einer Hubfunktion. Die Ladestation kann mit Rollen- oder Kettenförderern ausgestattet werden, sodass die Palettenübergabe ohne manuellen Eingriff durch einen Bediener erfolgt. Dank der modularen Bauweise lassen sich auf einem einzigen Transportwagen ein bis vier Ladestationen unterbringen. Dies erleichtert die Handhabung mehrerer Materialströme. Der automatische Wagen kann zum Sortieren, zur Verteilung von Produkten auf verschiedene Linien, zur Abnahme von Paketen oder zur Weiterleitung an den nächsten Prozessschritt eingesetzt werden.
Der Transportwagen von Europa Systems ist für Lasten bis zu 20 Tonnen ausgelegt und kann eine Länge von bis zu 6000 mm sowie eine Gesamthöhe von bis zu 3000 mm aufweisen. Die minimale Bauhöhe beträgt 300 mm.
Zu den wichtigsten Konfigurationsmöglichkeiten gehören:
Bei der Konfiguration sollten der Produktionstakt, die Anzahl der Übernahme- und Abgabepunkte, die Transportrichtung sowie der verfügbare Platz berücksichtigt werden. In komplexen Anlagen kann der Palettentransportwagen zudem mit Systemen zur Änderung der Förderebene, wie etwa einem Palettenhubwerk, zusammenarbeiten.
Die Lösung von Europa Systems kann mit einem intelligenten Hinderniserkennungssystem sowie optischen und akustischen Signaleinrichtungen ausgestattet werden. Die automatische Übergabe der Ladeeinheiten reduziert die Notwendigkeit, schwere Elemente manuell in die Förderstrecke einzuspeisen. Das fahrerlose Transportsystem bewährt sich überall dort, wo regelmäßig wiederkehrende Fahrten zu Engpässen führen oder einen ständigen Personaleinsatz erfordern. Die Kombination des Geräts mit einer entsprechend konzipierten logistischen Kreuzung ermöglicht es, Richtungswechsel im Materialfluss zu ordnen und die Hallenfläche optimal zu nutzen.
Die Auswahl des Geräts sollte stets im Kontext des Gesamtprozesses erfolgen. Entscheidende Faktoren sind dabei die Hallenaufteilung, Pufferbereiche, die Art der Ladungsidentifikation, die Steuerungslogik sowie das Zusammenspiel mit anderen Maschinen. Eine gut konzipierte Intralogistik verbindet Mechanik, Automatisierungstechnik und Software, um einen berechenbaren und sicheren Palettenfluss zu gewährleisten, der exakt auf den Produktionsbedarf abgestimmt ist. Der Transportwagen kann dabei ein Element einer umfassenderen Anlage sein. Ergänzt werden kann das System beispielsweise durch eine Transportspirale, die für den schwerkraftbasierten Transport leichter Lasten zum Einsatz kommt.
Die Automatisierung wiederkehrender Transportvorgänge trägt dazu bei, Stillstandzeiten zu minimieren, den Arbeitstakt zu stabilisieren und Fehlerquellen zu reduzieren. Der Palettentransportwagen übernimmt den regelmäßigen Transport schwerer Lasten, sodass sich die Mitarbeiter auf Prozessüberwachung, Kommissionierung oder die Bedienung von Arbeitsstationen konzentrieren können. Europa Systems ermöglicht eine individuelle Anpassung von Konstruktion, Anzahl der Stationen, Transportausstattung und Energieversorgung an die jeweilige Anlage. Kontaktieren Sie unser Team, um Details wie Ladungsgewicht und -abmessungen, Stationsanordnung sowie die gewünschte Systemleistung zu besprechen.