LIDL Case Study
Wie die Lagerautomatisierung von Europa Systems die Wachstumsstrategie von Lidl unterstützt.
Eine Vertikalförderanlage, die sich hervorragend für den Bau von Durchlaufregalen in Distributionszentren eignet.
Klappbare Förderelemente sind eine Gruppe von Anlagen, die es ermöglichen, die Laufwege von Bedienern innerhalb des Produktions- oder Lagerbereichs zu verkürzen. Der Klappabschnitt ist mit mechanischen und elektrischen Verriegelungen (Öffnungssensoren) ausgestattet, die den Förderbetrieb beim Anheben des Moduls automatisch stoppen und so volle Arbeitssicherheit gewährleisten.
Der Klappabschnitt ist ein Schlüsselelement moderner Intralogistiksysteme, das die Kontinuität der Transportprozesse ideal mit Ergonomie und Arbeitssicherheit verbindet. Die Investition in diese Lösung beseitigt sogenannte „Flaschenhälse“ im Fußgängerverkehr innerhalb des Betriebs, was sich direkt in kürzeren Arbeitswegen für das Personal und einer Optimierung der Betriebskosten niederschlägt. Dies ist eine einfache Möglichkeit, einen sicheren und flexiblen Produktionsbereich zu schaffen, ohne Kompromisse bei der Anlagenleistung einzugehen.


Wie die Lagerautomatisierung von Europa Systems die Wachstumsstrategie von Lidl unterstützt.


Effizienzsteigerung des Lade- und Palettierprozesses – im End-of-Line- Bereich in der Papierindustrie


E-COMMERCE-LAGER – wie man die Logistik an der Laderampe effizienter gestalten kann
Klappförderer kommen überall dort zum Einsatz, wo Förderlinien lang oder weitläufig sind oder geschlossene Schleifen bilden und so den Zugang zum Halleninneren versperren. Sie finden in zahlreichen Industrie- und Logistikbereichen Anwendung.
In großen Verteilzentren erstrecken sich Sortier- und Förderlinien über Hunderte von Metern. Kippförderer lassen sich auf den Hauptförderstrecken für Kartons, Behälter (Totes) und Pakete einsetzen; dies ermöglicht es Mitarbeitern in der Kommissionierung und Überwachung, sich frei zwischen den Regalreihen zu bewegen, ohne das gesamte Fördersystem umgehen zu müssen. In Betrieben der Lebensmittel- und Getränkeindustrie laufen die Anlagen im Dauerbetrieb, und der Platz rund um die Maschinen ist stark begrenzt.
Schwenkförderer kommen überall dort zum Einsatz, wo Bediener schnellen Zugang zu Verpackungsmaschinen, Etikettierern oder Palettierern benötigen – etwa um Verbrauchsmaterialien (wie Folien oder Etiketten) nachzufüllen oder um Produktstaus rasch zu beheben. Auch in der Automobilindustrie, die durch riesige, automatisierte Montagelinien geprägt ist, lassen sich unsere Förderer zur Versorgung von Baugruppen-Montagelinien oder für Transportaufgaben einsetzen.
Kippvorrichtungen – Einrichtungen, die dazu dienen, die Ausrichtung transportierter Gegenstände durch Kippen oder Umlegen zu verändern.
Klappförderer – eine Gruppe von Fördersystemen, die sich an einem Ende anheben lassen, um eine kollisionsfreie Kreuzung zweier Förderlinien zu ermöglichen oder Förderlinien zu verbinden, die auf unterschiedlichen Höhenniveaus verlaufen.
Aufzüge sind Fördereinrichtungen für den vertikalen Transport. Sie dienen vorwiegend dazu, Lasten anzuheben und abzusenken. Je nach Bedarf und räumlichen Gegebenheiten können Aufzüge zwei oder mehr Ebenen von Förderlinien miteinander verbinden.
Hubförderer ermöglichen eine Änderung der Arbeitshöhe der Förderstrecke. Sie können auch dazu eingesetzt werden, das Fördergut direkt an nachgeschaltete Anlagen zu übergeben oder auf ein niedrigeres Niveau abzusenken.
Methoden zum Anheben von Förderern: mechanisch: mittels Exzentern, Nocken, Hebelmechanismus oder Kettengehängen; pneumatisch: mittels Pneumatikbälgen oder Zylindern; hydraulisch: mittels Hydraulikzylindern.
Ein Klappförderer ist eine innovative Anlage für den Horizontaltransport mit flexibler Modulkonfiguration. Er funktioniert durch das Anheben eines bestimmten Streckenabschnitts, wodurch ein sicherer Durchgang oder eine Abkürzung für das Personal geschaffen wird, ohne die Kontinuität der gesamten Logistikstruktur zu unterbrechen. Die Bewegung der Konstruktion erfolgt über elektromechanische Antriebe (Elektromotoren mit Spindel- oder Linearantrieben bzw. Getrieben) oder pneumatische Antriebe (unter Verwendung druckluftbetriebener Zylinder).
Diese Anlagen kommen überall dort zum Einsatz, wo Förderstrecken lang oder weitläufig sind bzw. geschlossene Schleifen bilden, die den Fußgängerverkehr behindern würden. Sie bewähren sich unter anderem beim Bau moderner Durchlaufregale, auf den Hauptförderlinien in Distributionszentren sowie in Branchen wie E-Commerce, Lebensmittel- und Abfüllindustrie, Chemie-, Schwer-, Automobil- und Luftfahrtindustrie (Gepäckfördersysteme) und bei der Montage von Elektronik und Haushaltsgeräten. Sie erleichtern den Zugang zu Maschinen (Verpackungsanlagen, Etikettiermaschinen, Palettierer) und ermöglichen die Versorgung von Montagelinien für Baugruppen.
Entsprechend ihrem Einsatz in Verteilzentren und auf Sortieranlagen sind diese Geräte für den sicheren Transport von Kartons, Paketen und Transportbehältern (Totes) ausgelegt.
Der wesentliche Unterschied liegt in der mobilen, zu öffnenden Konstruktion. Herkömmliche Systeme bilden feste, ununterbrochene bauliche Barrieren in der Halle. Das schwenkbare Modell verbindet den kontinuierlichen Lastentransport mit der Möglichkeit, einen Teil der Förderstrecke physisch anzuheben, wodurch bei Bedarf ein sicherer Durchgang für Personen geschaffen wird.
Ja. Die Anlagen sind für den Einsatz in vollautomatisierten Intralogistiksystemen ausgelegt. Sie sind mit Öffnungssensoren, elektrischen Antrieben sowie integrierten Sicherheitsverriegelungen (Interlocks), wie etwa codierten Riegeln, ausgestattet. Diese Lösungen kommunizieren automatisch mit der Steuerungstechnik benachbarter Anlagenteile und unterbrechen deren Energiezufuhr, um zu verhindern, dass während des Durchgangs von Personal Fördergut herabfällt.
Die Wahl hängt vom Automatisierungsgrad des Betriebs, der Häufigkeit der Öffnung des Durchgangs sowie dem Gewicht des Segments selbst ab. Für vollautomatisierte Systeme eignet sich eine fortschrittliche elektrische Hubvorrichtung, während in Betrieben mit einem ausgebauten Druckluftnetz die pneumatische Ausführung eine gute Lösung darstellt. Um die optimale Lösung zu finden, empfiehlt sich eine Abstimmung mit dem Ingenieurteam des Herstellers.
Die Konstruktion der Anlagen ermöglicht einen schnellen Zugang zu den Komponenten, während Sicherheitseinrichtungen das System vor Ausfällen durch unsachgemäßes Öffnen der Linie schützen. Für Wartungsarbeiten und routinemäßige Inspektionen wird empfohlen, sich an das technische Support-Team des Herstellers zu wenden.
Die Preisgestaltung erfolgt individuell, da das Gerät eine flexible Modulkonfiguration sowie verschiedene Hubvarianten (elektrisch oder pneumatisch) bietet. Für Informationen zu den Investitionskosten wenden Sie sich bitte direkt an die Vertriebsabteilung.
Es lohnt sich, auf ein Unternehmen mit langjähriger Markterfahrung zu setzen, das die Rolle eines Fördertechnikherstellers mit der eines erfahrenen Integrators für Intralogistiksysteme vereint. Ein solcher Partner garantiert fundierte Kenntnisse der europäischen Industrielandschaft, stellt die Einhaltung von Sicherheitsnormen sicher und bietet Unterstützung bei der Planung von Lösungen, die passgenau auf die jeweiligen Lager- oder Produktionsflächen zugeschnitten sind.
Suchen Sie ein zuverlässiges Gerät für den Horizontaltransport, das sich hervorragend für den Bau moderner Durchlaufregale in Distributionszentren eignet? Unser hochentwickelter Hubförderer ist eine innovative Konstruktionslösung, die auf maximale Effizienz und Sicherheit in der Intralogistik ausgelegt ist. Dank der flexiblen Modulkonfiguration ermöglicht das Gerät die Schaffung eines sicheren Durchgangs oder Weges, ohne dass die gesamte Förderstrecke umgangen werden muss.
In professionellen Förderanlagen werden Klapp- oder Hubsegmente (Durchgangsmodule) auf verschiedene Weise angehoben, abhängig vom Automatisierungsgrad, der Öffnungshäufigkeit und dem Gewicht des Segments selbst:
Integrierte Sicherheitsverriegelung (Interlock): Endschalter oder codierte Verriegelungen, die beim Anheben des Segments sofort die Stromzufuhr zu den Antrieben der benachbarten Elemente unterbrechen und so verhindern, dass Fördergut auf einen hindurchgehenden Bediener herabfällt.
Die Wahl eines Förderers – sei es ein Teleskopförderer oder ein Kettenförderer (einschließlich schwenkbarer Abschnitte) – von Europa Systems bedeutet eine Zusammenarbeit mit einem der führenden Integratoren und Hersteller von Intralogistiksystemen in Europa. Als polnischer Hersteller mit über 25 Jahren Erfahrung versteht das Unternehmen die Anforderungen der modernen Industrie sowie die Erfordernisse bei der Automatisierung von Lagern und Produktionslinien bestens. Kontaktieren Sie unser Team und entscheiden Sie sich für Lösungen, die genau auf Ihre betrieblichen Anforderungen zugeschnitten sind.
Der Hubförderer lässt sich problemlos mit anderen Modulen der internen Fördertechnik kombinieren und bildet so ein stimmiges System für das Handling von Kartons, Behältern, Paketen und Produktionskomponenten. In leistungsstarken Förderlinien bewähren sich angetriebene Rollenbahnen, die einen reibungslosen Materialfluss über längere Strecken sowie in Sortier-, Kommissionier- und Pufferbereichen gewährleisten.
Dort, wo die Fördergüter eine stabile, vollflächige Auflage benötigen, stellen Riemenförderer eine sinnvolle Systemergänzung dar. Sie ermöglichen den sicheren Transport von Elementen unterschiedlicher Abmessungen, Gewichte und Formen – auch dann, wenn das Fördergut nicht auf der Transportfläche verrutschen darf. In einfacheren Bereichen wie Lager, Verpackung oder Qualitätskontrolle lassen sich Schwerkraftrollenbahnen einsetzen; diese benötigen keinen Antrieb und helfen so, den Energieverbrauch zu senken. Die Kombination verschiedener Fördersysteme mit Klapp- oder Schwenksegmenten bietet mehr Gestaltungsspielraum bei der Linienplanung und erleichtert die Anpassung des Layouts an Arbeitsabläufe, Maschinenaufstellung und die geforderte Prozessleistung.